Hallo und herzlich Willkommen auf der ABO-Seite

 

Sie sind hierher gekommen, weil Sie einen erfahrenen Musiker suchen der Ihnen das "spielen" mit dem Klavier lehren kann.  

 

Klavierspielen ist in jedem Alter leicht zu erlenen. Anders als bei Zupf,- Blas,- oder Streichinstrumenten entstehen mit dem Klavier von Anbeginn an mit wenigen Tastenanschlägen schöne Klänge.    

 

Durch Klavierspielen - insbesondere bereits in der Kindheit - werden feinmotorische Fähigkeiten und die neuronalen Vernetzungen im Gehirn deutlich verstärkt. Die erhöhte Vernetzung zeigt sich in einer messbaren Steigerung der Intelligenz. Grundsätzlich aktiviert schöne Musik Zentren im Gehirn, die glücklich machen und stimuliert das körpereigene Selbstbelohnungssystem.

 

Praktischer Musikunterricht verbessert die Konzentrationsfähigkeit, erhöht die emotionale Stabilität und die soziale Kompetenz  und steigert die Schulleistungen insgesamt.  

  

Klavierspielen ist ein ideales Mittel, um krankmachenden Streß abzubauen. Wie neuere neurophysiologische Untersuchungen zeigen, wirkt sich die Motorik des Klavierspielens positiv auf die vegetativen Funktionen unseres Körpers aus.  Dies gilt für jüngere wie ältere Menschen.

 

Es ist nie zu spät, das Klavierspielen zu erlernen.  

 

Verlorengegangene motorische Fähigkeiten können durch gezieltes Üben wiedererlangt werden, was sich positiv auf die genannten Gehirnfunktionen auswirkt. Und nicht nur bei Kindern fördert das Lernen eines Instrumentes die Intelligenz. Durch die Verknüpfung von vielfältigen Anforderungen verbessert sich das Lang - und Kurzzeitgedächtnis und die Konzentrationsfähigkeit. Die Feinmotorik wird gefördert und viele kleine Erfolgserlebnisse wirken sich positiv auf das Selbstbewusstsein aus. Musik hat eine große Auswirkung auf unser Wohlbefinden. Bei Kindern und Erwachsenen.

 

Probieren Sie es einfach aus und kommen Sie zu mir. In einer unverbindlichen Probestunde können Sie herausfinden, ob ich Ihnen zu viel versprochen habe.   

 

 

 

 


05. März 2017, 16:24


Wie man den Blues singt
Eine Anleitung
Die meisten Blues beginnen mit: „Woke up this morning...“. Dagegen ist „I got a good woman“ ein schlechter Anfang für einen Blues, es sei denn, Sie packen etwas Hässliches in die nächste Zeile, etwa: „I got a good woman with the meanest face in town.“
Blues ist einfach. Wenn Sie die erste Zeile hingekriegt haben, wiederholen Sie sie einfach. Dann suchen Sie etwas, das sich darauf reimt, etwa so: „I got a good woman with the meanest face in town. I got a good woman with the meanest face in town. Got teeth like Margaret Thatcher, and she weigh 500 pound.“
Der Blues lässt Ihnen keine Wahl. Wenn du in der Scheiße bist, bist du in der Scheiße. Es gibt keinen Ausweg.
Blues-Autos sind Chevys, Fords, Cadillacs und kaputte Lastwagen. Der Blues reist nicht im Volvo oder BMW. Die meisten Blues-Transporte geschehen mit einem Greyhound-Bus oder in einem Zug nach Süden. Düsenjets oder staatlich subventionierte Fahrgemeinschaften können sich nicht qualifizieren. Dafür spielt das Gehen eine wichtige Rolle im Lebensstil des Blues. Ebenso das Sterbenwollen.
Teenager können keinen Blues singen, denn sie wollen noch nicht sterben. Erwachsene singen den Blues. Im Blues bedeutet Erwachsensein, dass man alt genug ist, um auf den elektrischen Stuhl zu kommen, wenn man in Memphis einen Mann erschossen hat.
Der Blues passt nach New York City, aber nicht nach Hawaii oder irgendwo in Kanada. Schwere Zeiten in Minneapolis oder Seattle sind wahrscheinlich bloß eine Neigung zur Depression. Dagegen sind Chicago, St. Louis und Kansas City noch immer gute Orte, um den Blues zu haben. Sie können ihn aber nirgendwo kriegen, wo es nie regnet.
Ein Mann mit einer typischen Männerglatze ist noch nicht der Blues. Eine Frau mit einer Männerglatze durchaus. Wenn Sie sich beim Skifahren das Bein brechen, ist das nicht der Blues. Brechen Sie es sich, weil ein Alligator daran gekaut hat, dann schon. In einem Büro oder im Einkaufszentrum können Sie nicht den Blues haben. Die Beleuchtung stimmt nicht. Gehen Sie raus auf den Parkplatz oder setzen Sie sich neben den Müllcontainer.
Gute Orte für den Blues sind: der Highway, das Gefängnis, ein leeres Bett, der Boden des Whiskeyglases. Schlechte Orte für den Blues: Luxuskaufhäuser, Vernissagen, Elite-Universitäten, Golfplätze.
Keiner wird Ihnen Ihren Blues glauben, solange Sie einen Anzug tragen. Es sei denn, Sie sind ein alter Schwarzer und haben drin geschlafen.
Haben Sie das Recht, den Blues zu singen? Ja, wenn Sie älter sind als der Staub oder blind oder wenn Sie einen Mann in Memphis erschossen haben oder einfach nie glücklich werden können. Nein, wenn Sie noch alle Ihre Zähne haben, wenn Sie mal blind waren, aber jetzt wieder sehen können, wenn der Mann in Memphis überlebt hat oder wenn Sie eine Rentenversicherung oder anderes Vermögen besitzen.
Blues ist keine Frage der Hautfarbe. Er ist eine Frage des Unglücks. Tiger Woods kann nicht den Blues singen. Sonny Liston könnte es. Hässliche Weiße hätten auch einen Grund.
Wenn Sie um Wasser bitten und Ihre Liebste gibt Ihnen Benzin, ist das der Blues. Andere akzeptable Blues-Getränke sind: billiger Wein, Whiskey oder Bourbon, schmutziges Wasser und ekliger schwarzer Kaffee. Die folgenden sind keine Blues-Getränke: Perrier, Chardonnay, Apfelschorle, Slim Fast.
Wenn der Tod in einem billigen Hotel eintritt oder in einem Gewehrschuppen, ist es ein Blues-Tod. Von einer eifersüchtigen Geliebten von hinten erstochen zu werden, das ist auch okay. Ebenso der elektrische Stuhl, Drogenmissbrauch oder das einsame Sterben auf einem kaputten Feldbett. Sie können keinen Blues-Tod haben, wenn Sie bei einer Partie Tennis sterben oder während einer Fettabsaugung.
Einige Blues-Namen für Frauen: Sadie, Big Mama, Bessie, Fat River Dumpling. Einige Blues-Namen für Männer: Joe, Willie, Little Willie, Big Willie. Personen, die Namen tragen wie Amber, Jennifer, Tiffany, Debbie oder Heather, können keinen Blues singen, gleichgültig wie viele Männer sie in Memphis erschossen haben.
Basteln Sie sich Ihre eigene Starter-Ausrüstung für Blues-Namen. Nehmen Sie den Namen einer körperlichen Beeinträchtigung (Blind, Cripple, Lame usw.), einen Vornamen (siehe oben) oder den Namen einer Frucht (Lemon, Lime usw.) sowie den Nachnamen eines US-Präsidenten (Jefferson, Johnson, Fillmore usw.). Beispiele: Blind Lime Jefferson, Jackleg Lemon Johnson, Deaf Willie Clinton usw.
Wie tragisch Ihr Leben auch sein mag: Wenn Sie einen eigenen Computer haben, können Sie nicht den Blues singen.

Redakteur

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